AllergikerAsthmatikerMagazinEndlich 3 simple Schritte, um Atemnot zu vermeiden!

12. März 2019von @Asthma.REISEN0

Atemnot nicht nur bei Asthmatikern und Allergikern

Atemnot muss nicht nur bei Asthmatikern und Allergikern auftreten, doch leiden sie ganz besonders häufig an dem Gefühl der Luftknappheit. „Wie ein Fisch an Land“ – „Auf meiner Brust sitzt ein Elefant“ – oder – „Ich muss so viel husten, dass ich nicht atmen kann.“

Das alles sind Typische Symptome und Aussagen von Asthmatikern, wenn sie keine Luft mehr bekommen also eine Atemnot-Attacke haben.

Die häufigsten Ursachen für Atemnot sind:

  • schwere akute Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Flüssigkeitsansammlung zwischen Lunge und Brustwand (Pleuraerguss)
  • Lungenembolie
  • Lungenödem
  • Lungenentzündung
  • Herzinfarkt
  • Blutarmut
  • Panikattacken
  • schlecht verheilte Rippenbrüche

Gerade im Hochsommer bei starker Hitze und hohen Ozonwerten bekommen vor allem ältere und übergewichtige Menschen schlecht oder nicht genug Luft.
Akute Atemnot kann regelmäßig bei Asthma auftreten, auch bei einer Allergie sowie bei anderen Lungenkrankheiten.

Auch Herzkrankheiten führen zu einem Gefühl der Luftknappheit, wenn das Herz zu wenig Sauerstoff durch den Körper pumpt. Es scheint, als würde die Lunge nicht gut genug arbeiten.

3 simple Schritte um Atemnot zu vermeiden

Schritt 1
Mit der richtigen Atemtechnik der so genannten dosierten Lippenbremse atmen.
Schritt 2
Körperhaltung einnehmen, die mehr Luft in den Körper lässt.
Schritt 3
Machen Sie eine Atemtherapie um nachhaltig beschwerdefrei zu werden.

So funktioniert die Lippenbremse

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel basiert auf keinen wissenschaftlichen Standards. Die in diesem Artikel gelieferten Informationen können und sollen auf keinen Fall eine Beratung durch Ihren Arzt ersetzen. Der Inhalt dient nicht zur Verwendung, um selbständig Diagnosen zu stellen oder mit einer Therapie zu beginnen.

von @Asthma.REISEN

Seit Jahren schon beschäftige ich mich neben Urlaub und Reisen mit Gesundheit und Fitness. Hier kam gerade von Allergikern und Asthmatikern, dass Sie kaum bis keinen Sport betreiben können. Was also kann gerade diesen Menschen helfen sich wieder Fit und Gesund zu fühlen. Die Nano-Aerosole-Inhalations-Therapie war hier die Lösung und sollte dafür sorgen, dass Betroffene nach dem Therapie-Urlaub, der im übrigen durch die Krankenkassen bezuschusst wird, bis zu 210 Tage also 7 Monate Beschwerdefrei waren. Somit habe ich mich als Urlaubsguru auf Therapie-Urlaub mit Krankenkassenzuschuss spezialisiert.

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